Auswahl der richtigen Radbasis und Pedale für verschiedene Sim-Racing-Titel | Fanatec

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Auswahl der richtigen Radbasis und Pedale für verschiedene Sim-Racing-Titel

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Bei der Wahl des Radstands und der Pedale für Simulationsrennen ist es wichtig zu verstehen, dass die Wahl der Pedale zwar das Gameplay beeinflusst, der Radstand jedoch hauptsächlich eine Frage der persönlichen Vorlieben ist. Für Rennspiele gibt es kein bestimmtes Mindest- oder Höchstdrehmoment. Es geht nur darum, wie sich das Force-Feedback anfühlt und zu Ihrem Rennstil passt.

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Überlegungen zum Radstand: Das richtige Drehmoment finden

Die Stärke des Force-Feedbacks eines direkt angetriebenen Radstands ist ein wichtiger Faktor für das Eintauchen, führt aber nicht unbedingt zu besseren Rundenzeiten. Viele professionelle Simulationsrennfahrer verwenden moderate Drehmomentstufen, und selbst diejenigen mit leistungsstarken Radständen regeln diese oft herunter.

Für die meisten Spieler liegt der Sweet Spot für Force-Feedback zwischen 10 und 15 Nm, da dieser Bereich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Immersion und Kontrolle bietet. 8 Nm können jedoch auch mehr als ausreichend sein, insbesondere für diejenigen, die nach einer budgetfreundlicheren Option suchen, ohne dabei auf Force-Feedback-Qualität verzichten zu wollen. So ist beispielsweise der CSL DD (8 Nm) eine beliebte Wahl, da er ein gutes Gleichgewicht zwischen Erschwinglichkeit und Leistung bietet.

Stärkere Radstände, wie beim ClubSport DD+ (15 Nm), bieten zusätzliche Kopffreiheit und eine detailliertere Kraftrückmeldung, was einige Spieler für mehr Realismus zu schätzen wissen, insbesondere beim Fahren älterer Autos ohne Servolenkung oder von Rallye-Fahrzeugen. Moderne Rennwagen, wie die in der GT3- oder Formel-Klasse, verfügen jedoch oft über eine Servolenkung, sodass für einen realistischen Eindruck keine hohen Drehmomente erforderlich sind.

Letztendlich hängt die beste Wahl von den persönlichen Vorlieben, der Art des Rennens und davon ab, ob man das Eintauchen in die Materie über die reine Zweckmäßigkeit stellt.

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Wahl des Pedals: Anpassung der Einstellung an das Spiel

Die Pedale beeinflussen die Leistung je nach Spiel, da unterschiedliche Renndisziplinen unterschiedliche Bremstechniken erfordern. So passen Sie die Pedale an bestimmte Spiele an:

  • Formel 1 (F1-Spiele) – Da Formel-1-Autos Schaltwippen verwenden und keine Kupplung benötigen, ist eine Zwei-Pedal-Konfiguration ideal. Die Fanatec CSL Elite Pedals V2 sind perfekt für präzise Brems- und Beschleunigungsmanöver.
  • GT- und Langstreckenrennen (Gran Turismo, ACC, iRacing GT3) – GT-Autos verwenden wie Formel-Autos Schaltwippen, sodass eine Zwei-Pedal-Konfiguration ausreicht. Für lange Rennen werden Lastzellen- oder Hydraulikbremsen empfohlen. Die CSL-Pedale (mit oder ohne Lastzellen-Kit) und die ClubSport-Pedale V3 sind ausgezeichnete Optionen für diese Spiele, wie in der Gran Turismo World Series zu sehen ist.
  • Rallye (DiRT Rally, WRC-Spiele) – Rallye-Rennen erfordern unterschiedliche Fahrtechniken, und eine Drei-Pedal-Konfiguration mit Kupplung ist für einige ideal. Eine Zwei-Pedal-Konfiguration funktioniert jedoch auch gut. Die Fanatec ClubSport Pedals V3 (mit umgekehrten Optionen) sind perfekt für Rallye-Fans, die Präzision und Langlebigkeit suchen.
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  • Oldtimer und Schaltgetriebe (Automobilista, ältere Auto-Mods in Assetto Corsa, klassische Rennspiele) – Eine Drei-Pedal-Konfiguration mit Kupplung ist für Fahrzeuge mit traditionellen Schaltgetrieben unerlässlich, da sie das Herunterschalten mit der Ferse und den Zehen ermöglicht. Die ClubSport-Pedale V3 sorgen für die nötige Authentizität.

Die richtige Balance finden

Die Hardware für Simulationsrennen sollte nach Ihren Vorlieben und dem gewünschten Grad an Immersion ausgewählt werden und nicht nach strengen Spielanforderungen. Pedale beeinflussen die Leistung, während es beim Radstand um Gefühl und Komfort geht. Die beste Konfiguration für Sie hängt von Ihrem Rennstil, Ihrem Budget und dem gewünschten Realismus ab.

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